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Erbschaftssteuer / Schenkungssteuer sparen

  • Die Höhe der Erbschafts- oder Schenkungssteuer richtet sich nach dem Verkehrswert der Immobilie!

  • Das Finanzamt ermittelt den "Gemeinen Wert" und teilt diesen den Betroffenen in einem Feststellungsbescheid des Grundbesitzwerts mit.

  • Die gesetzlichen Berechnungsvorgaben berücksichtigen keine individuellen wertmindernden Umstände.

  • Ergebnis: Der Grundbesitzwert ist zu hoch - Sie müssten eine zu hohe Steuer zahlen!

Wenn Sie legal Steuern sparen möchten:

Geben Sie sich nicht mit der Bewertung des Finanzamts zufrieden!

Lassen Sie den Verkehrswert von einem professionellen Sachverständigen überprüfen!

Legale Möglichkeiten

  • Das Finanzamt muss nach den Regeln des Bewertungsgesetzes rechnen.

  • Die gesetzliche Öffnungklausel des § 198 Bewertungsgesetzes gewährt dem Steuerpflichtigen den Nachweis eines niedrigeren "Gemeinen Wertes".

  • Dieser Nachweis muss sehr sorgfältig und nachvollziehbar begründet nach den gesetzlichen Regeln des § 194 BauGB und der ImmoWertV erbracht werden.

  • Das Finanzamt verwirft ohne Begründung so genannte Kurzgutachten, Verkaufswertermittlungen, Wertexpertisen, Online-Bewertungen und zielgerichteten Gutachten. Der Nachweis kann so nicht erbracht werden.

  • Gehen Sie auf Nummer sicher! Erfolgreich können Sie den § 198 BewG nur mit einem ausführlich begründeten und nachprüfbaren Individualgutachten eines von der IHK öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen nutzen!

§ 198 BewG: Weist der Steuerpflichtige nach, dass der gemeine Wert der wirtschaftlichen Einheit am Bewertungs­stichtag niedriger ist als der nach den §§ 179, 182 bis 196 ermittelte Wert, so ist dieser Wert anzusetzen.